Teile prüfen und Öffnungen freimachen.
Zusammenbau
Vom gedruckten Teil zum fertigen Gerät.
Nach dem Druck kamen alle Teile zusammen: Gehäuse, Pumpen, Schläuche, Elektronik und Display. Hier ist dokumentiert, wie das Schritt für Schritt abgelaufen ist.
Montageabfolge
Pumpen einsetzen und Schläuche verlegen.
Raspberry Pi, Relais und Netzteil verbinden.
Pi starten und alles durchtesten.
Schritt 1
Gehäuse vorbereiten.
Als erstes wurden alle Teile vorbereitet,: Öffnungen sägen? Sind die Öffnungen für Kabel, Schläuche und Display groß genug? Was noch gestört hat, wurde geglättet oder nachgearbeitet.
Das klingt nach wenig, aber wenn das Gehäuse nicht stimmt, macht der Rest Probleme.
- Schlauchführung Bohren
- Gehäuse zusägen
- Alles wieder saubermachen
Schritt 2
Pumpen und Schläuche einsetzen.
Die Pumpen wurden befästigt und verkabelt. Danach wurden die Schläuche angeschlossen – vom Behälter durch die Pumpe bis zum Auslass.
Schläuche dürfen nicht knicken, sonst fördert die Pumpe nicht richtig. Das hat beim ersten Versuch tatsächlich nicht funktioniert und musste nochmal verlegt werden.
- Pumpen ausrichten und befestigen
- Schläuche anschließen
- Flussrichtung kontrollieren
Schritt 3
Elektronik verkabeln.
Raspberry Pi, Relaismodul und Netzteil wurden im Gehäuse platziert und verkabelt. Die GPIO-Pins vom Pi steuern über das Relais die Pumpen.
Bevor ich Strom angelegt habe, hab ich alle Verbindungen nochmal überprüft. Lieber einmal zu viel schauen als irgendwas durchzubrennen.
- Elektronik einbauen
- Kabelwege strukturieren
- Verbindungen vor dem Einschalten prüfen
Schritt 4
Display montieren und testen.
Das Touch-Display wurde eingebaut und mit dem Pi verbunden. Dann kam der erste echte Test: UI starten, ein Getränk auswählen und schauen ob die richtige Pumpe anläuft.
Hat beim ersten Versuch nicht ganz funktioniert – dann wurde das Problem behoben und anschließend alles nochmal getestet.
- Display montieren
- Software starten
- Gesamtsystem im Testlauf prüfen
Rückblick
Ohne gute Vorbereitung klappt der Zusammenbau nicht.
Weil beim Drucken schon alle Maße und Öffnungen mitgedacht wurden, gab es beim Einbauen kaum Probleme. Das war der Punkt, wo sich gezeigt hat, ob die Planung vorher gestimmt hat – und sie hat gestimmt.